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beantragt aus den etats der hundesteuer gelder bei der stadt für PR kampagnen für die erziehung der hundehalter ..Damit wir alle zusammen in der stadt leben können. Auf die steueretats haben hundehalter anspruch um für Ihre tiere –die ein leben lang zu entsorgende kinder bleiben..ein gutes umfeld zu ermöglichen.
Unter bornierten und dummen hundehaltern..die durch ihr unverantwortliches nicht handeln allen tieren schaden ................................................sprecht jeden halter an der den kot seines kumpels liegen lässt .Und gebt ihm ne tüte ...geht nie ohne abriss von der tütenrolle aus dem haus
| Menschenerziehung es widerspricht jeder koexistenzform .dass man auf öffentliche baumecken, wiesen,wege,strassen . . scheisst.. .egal ob mensch oder hund...deshalb kauft brotzeittüten und lernt das häufchen mitzunehmen
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es muss der schreckliche kot von strassen, baumecken und wiesen verschwinden-
-sonst werden wir zwangsläufig von überall vertrieben
das widerspricht jeder koexitenzform in heutigen zeiten—dass man auf öffentliche anlagen wege,strasse usw scheisst...egal ob mensch oder hund...
ein ganzes hundeleben lang
den kot überall täglich selber wegnehmen und wegräumen und fordern für die PR dazu mittel aus steuer und landesgeldern
als gegenleistung schlagen wir vor die idee des leinenzwang zu beraten
und zu differenzieren: grosse hunde müssen hundeschulausweis machen
kleine sollten sozialisiert werden auf spielwiesen in interaktion mit grossen hunden.
jeder hundebesitzer ist aufgefordert wöchentlich ein bis zwei hundespielstunden zu absolvieren- und nicht den hunde als stummen widerstandlosen begleiter mit sich zu schleifen.
Der hund darf täglich 5 bis 10 hunde begrüssen auch bellend
-anstatt ihn mit der leine wegzuziehen... der hund kann sich sleber ein bidl machen...ein bellender hund ist kein agressiver hudn, höchstens ein angstlicher und wenn er schnuppern darf und auf tuchfühlung geht mit artgenossen so verliert er die ängst des tages wo er meist stumm bleiben muss.
des weiteren bestehen wir auf eine beratung im stadtrat : wie mittel für die münchner bürger freigegeben werden können
die einen hunde besitzen- es handelt sich um ein lebensmodell welches aktueller denn je ist-da die bevölkerung a. VERALTET
B.) SICH KAUM MEHR VERMEHRT
radler ( rowdies ) haben für ihr lebensmodell geld erhalten in form von radlwegen
hundebesitzer haben für ihr lebensmodell den gleichen anspruch auf steuer und grundbesitz regelung in der stadt
ein leinenzwang verhindert nicht kot auf öffentlichen anlagen und plätzen..nur ein etat für eine imagekampagne die über 1 jahr geht kann veränderung bei den hundehalter schaffen
es muss der schreckliche kot von strassen, baumecken und wiesen verschwinden--sonst werden wir zwangsläufig von überall vertrieben
das widerspricht jeder koexitenzform in heutigen zeiten--dass man auf öffentliche anlagen wege,strasse usw scheisst...egal ob mensch oder hund...
konkrete anträge stellen
konkrete ziele setzen und umsetzen.
und antragsaktionen um neue ordnungen zu und etats dafür erzwingen ist das andere mittel
in jedem viertel in jedem BA muss ein bombardement von anträgen erfolgen.
1. etat gleiche verteilung der lebensräume city auf alle lebensmodelle
offenlegung der etats
2. ausweisung ausreichendern freilauf_spiel_treff_flächen wo herrchen udn frauchen auf der wiese leigen können
anspruch auf gleiche etats für mich und meinen hund
3.kot wegräumen und dafür propaganda machen täglich
um unter allen bürgern die hundelos sind --mitstreiter zu bilden
4. es sollte ein pool webpage eingerichtet werden---wo alle briefe und modelle gesammelt werden
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