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to Marietta Blau - sterne und
photoplatten
--wiener gebirge
-(photos archive egerer)-Teilchenphysik....JOY
docu by carla egerer................credits
.....( + fotos)... discovery: stars of multiple particles
given off in nuclear disintegrations caused encounters between highenergy
cosmic rays and nuclei in their emulsions.
Marietta Blau (1894-1970) war unter den ersten Frauen,
die an der Universität Wien Physik studierten. Sie entwickelte
am Wiener Radiuminstitut eine Methode ... Marietta Blau leistete
am Institut für Radiumforschung in Wien in der Zwischenkriegszeit
Pionierarbeit bei der Entwicklung der photographischen Methode in
der Kernphysik, die bis heute von Bedeutung ist. Höhepunkt
ihrer Forschung war die Entdeckung von "Zertrümmerungssternen",
den Spuren der Kernreaktion, die die Höhenstrahlung in den
Fotoplatten bewirkt. "Es ist tragisch und das typische Schicksal
einer Frau und Jüdin, dass - ähnlich wie bei Lise Meitner
- drei Mal der Nobelpreis an ihr vorbei ging", meint Univ.-Prof.
Herbert Pietschmann, Vorstand des Instituts für Theoretische
Physik. Was Blau aufgrund der politischen Situation - Emigration
und daher vorläufiges Ende ihrer Experimente - versagt blieb,
führte später zur Entdeckung eines neuen Teilchens, des
Pions durch Cecil Frank Powell, der dafür 1950 den Nobelpreis
erhielt.
Dr. Ilse Korotin, Projektkoordinatorin von "biografiA"
am IWK (einer Datenbank und Lexikon bedeutender österreichischer
Frauen), wird in ihrem Kurzreferat die Rahmenbedingungen der Zeit
beleuchten: "Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts gab es
relativ viele Studentinnen und Absolventinnen der Studienrichtung
Physik - der Frauenanteil lag in den 1930er Jahren bei 35
%, heute liegt er bei 20 %! -, ihnen wurde aber, nicht
nur durch die politischen Umstände, die weitere berufliche
Qualifikation wie die Habilitation zum Großteil verwehrt",
erklärt Korotin. Viele Wissenschafterinnen arbeiteten daher
in außeruniversitären Forschungseinrichtungen; im Bereich
der Physik eben am Institut für Radiumforschung (das heutige
Universitätsinstitut für Isotopenforschung und Kernphysik).
wird fortgesetzt kidz
Blau andWambacher made their most spectacular discovery: stars
of multiple particles given off in nuclear disintegrations caused
encounters between highenergy cosmic rays and nuclei in their emulsions.
This discovery brought Blau and her work to the attention of
figures such as Erwin Schr¨odinger, Werner Heisenberg, and Albert
Einstein. But by this time, the political climate for scientists
of Jewish background in Austria was already becoming tense. The
tension was particularly acute within the Radium
Institute, several of whose members were sympathizers or secret
members of the Nazi Party (then illegal..............More
>> .......................................steuerparadies
..... BRD
2010...........chemie
In 1923 Blau moved back to Vienna and joined the scientists in
one of the three most prestigious research institutes on radioactivity
of her time, the Institut für Radiumforschung. During her stay
she developed the photographic emulsion technique
for the study of cosmic rays. Blau was the first to use nuclear
emulsions to detect neutrons by observing recoil protons and she
also worked on the development of photomultiplier tubes. In collaboration
with Hertha Wambacher, Blau observed nuclear disintegration caused
by cosmic rays in nuclear emulsions. They found a nuclear “star”
with eight tracks, an event the historian of science Peter Galison
characterizes as a “golden one” in the history of emulsions.
read in jewish women
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